Was Ihre Eingangstür mit Ihrem Chi zu tun hat!

Die Eingangstür Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung ist einer der wichtigsten Feng Shui Indikatoren. Sie ist wie der Mund Ihrer Wohnung und ist dafür verantwortlich, welches -positive oder -negative Chi nach innen aufgenommen wird. Wenn Sie in einer Wohnung leben, sollten Sie die Wohnungstür und den Hauseingang getrennt berücksichtigen.

Vor der Haustür sollte kein Hindernis stehen, wie etwa Unrat, eine hohe Mauer, ein Schornstein, eine Straße die direkt auf die Haustür zugeht oder eine spitze Dachkante. Sie erzeugen giftige Sha Pfeile. Falls Sie in einem solchen Haus wohnen, können Sie einen Spiegel anbringen und zwar in einem schrägen Neigungswinkel, so daß gleichsam die Spitze von der Dachkante oder Baum zum Himmel hin gespiegelt wird.

Ein geschlungener Weg zu Ihrem Haus ist viel günstiger als ein gerader. Der Platz vor Ihrer Haustür sollte: sauber und einladend gestaltet sein. Die Tür sollte stabil sein und Schutz bieten, Glastüren und Beschädigungen an der Tür, wirken sich ungünstig aus. Sie sollte nicht in einen engen, dunklen oder niedrigen Korridor münden. Sobald das Chi in den Flur geströmt ist, zirkuliert es durch das ganze Haus. Die Anordnung von Fluren und Treppen bestimmt darüber, wie sich  das Chi in den anderen Räumen verteilt. Sorgen Sie dafür, dass der Flur übersichtlich gut beleuchtet ist, damit der Chi Kreislauf -positiv bleibt. Falls der Eingangsbereich besonders eng ist und auf die Wohnungstür direkt auf eine Wand zuführt, sollte ein helles, freundliches Bild mit starker perspektivischen Wirkung aufgehängt werden. Andernfalls könnte der Eindruck entstehen, daß man eingeengt ist und nicht weiter kommt. Bringen Sie keine Spiegel direkt gegenüber der Eingangstür an, um Raumtiefe zu erzeugen. Dies würde die Lebenskraft, die durch den Eingang nach innen gelangen soll, nämlich zurückwerfen. Das Chi wäre durch einen Spiegel am Weiterfließen gehindert.

Stellen Sie sich auf die Türschwelle und schauen Sie sich alles genau an, was Sie aus der Tür sehen können. Versuchen Sie, schädliches Chi unsichtbar zu machen oder abzulenken. Durch Pflanzen, eine aktuelle Dekorationen, austauschen der Fußmatte und/ oder anlegen von einem schönen Vorgarten z.b. mit einem Teich, erreicht man positive Veränderunge. Überprüfen Sie, ob das Chi das durch ihre Eingangstür eintritt, günstig ist.

Hier sehen Sie positive gestaltete Haustüren:

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~Durch die Glasscheibe kommt viel Tagelicht in den Flur. Das Gitter vor der Tür bietet seinen Bewohnern Schutz.

~Die Holztür wirkt stabil und einladend.

~Pflanzen haben eine schützende funktion und lenken das positive Chi auf den Eingangsbereich.

 

 

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~Der Eingangsbereich ist positiv gestaltet. Durch den Steinbogen, bietet er seinen Bewohnern Stabilität und Sicherheit.

~Die zwei Buchsbäumchen sind positiv gewählt und stärken den Eingang.

~Die saubere Fußmatte lenkt das Chi auf die Eingangstür

 

Hier sehen Sie negative gestaltete Haustüren:

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~Der Eingangsbereich ist viel zu dunkel und unübersichtlich gestaltet.

~Die vielen Nachrichten an der Tür wirken unübersichtlich und ziehe Sha Energie an.

~Die Namenschilder sind durch das unzureichende Licht nur sehr schlecht zu erkennen.

~Durch das zu schnell werdende Chi wirkt der Eingangsbereich Energielos.

 

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~Der Eingangsbereich ist der erste Eindruck der Wohnung. Dieser ist schmuddelig gestaltet und zieht Sha Energie an.

~Durch das fehlende Namensschild kann man leider nicht erkennten wer in der Wohnung wohnt.

~Unrat gehört nicht vor dem Eingangsbereich.

 

Wenn Sie Fragen zu Ihrem Eingangsbereich haben oder neue Inspirationen suchen, helfe ich Ihnen mit meinem Wissen gerne weiter.

By | 2017-02-03T19:49:20+00:00 September 7th, 2014|BLOG|0 Kommentare

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